Photo by Samuli Airaksinen
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Indian Fusion Dance

Photo by Konstanze Winkler

 

Indian Fusion Dance ist eine Verbindung von indischen Tanzstilen aus dem klassischen Bereich, dem Volkstanz und verschiedener Nomadenkulturen mit Tribal Fusion Dance und ATS.

Josefine fusioniert dabei die Ästhetik des indischen Tanz und verschiedene Philosophien der indischen Kunst mit dem Stolz und der Kraft des Tribal Fusion.

Die Unterrichts Choreografien von Josefine, sowie ihre Performances fußen dabei immer auf theoretischen Philosophie Ansätzen, die mit der indischen Kunst oder der Yoga Philosophie verwoben sind. Es entstehen faszinierende, authentische und subtile indische Fusionen.

Diese sind nicht immer unbedingt auf den ersten Blick durch typisch indische Bewegungen gekennzeichnet. Der theoretische Bezug in der Performance - welcher weg führt, von dem rein optisch Wahrnehmbaren - ist für das Publikum jedoch unverkennbar.

 

Im Unterricht gibt es die praktische Komponente des Tanzunterrichtes und die theoretische Komponente, in der kulturelle Zusammenhänge des Tanzes mit der indischen Kunst, dem Hinduismus und alltäglichen indischen Lebens einfließen. Josefine verfolgt in Ihrem Unterricht das Ziel, Ihren Schülerinnen das bewusste Tanzen (zu spüren, was man tut, und sich seiner Wirkung Tanz bewusst zu werden) und das wissende Tanzen (um die Hintergründe) näher zu bringen.

Das Bewusstsein und das Wissen um den Tanz soll die Möglichkeit geben, als Tänzer die eigene Authenzität im Tanz verstärken und ethnisch respektvolle Fusion zu entwickeln.

Die Fusion soll dabei die Möglichkeit sein, verschiedene Arten von Tanz miteinander zu verbinden und sich gegenseitig zu ergänzen, ohne ihre stiltypische Authenzität zu verlieren.

 

Der Indian Fusion Unterricht von Josefine ist stark von dem klassischen Tanzstil des Odissi und des Khalbelia Tanzes (nordindischer Gypsy Tanz) geprägt.

Der Tanzstil des Odissi zeichnet sich durch subtile, feine und elegante Bewegungen, präzise Fußarbeit und den ausdrucksstarken Einsatz von Mimik aus.

Diese wird dem typischen binnenkörperlichen, muskulären Bewegungsbild und der stolzen Haltung des Tribal Fusion Dance verbunden.

Der Tanz Unterricht beeinhaltet unter anderem das Training der einzelnen Haltungen der Füße, Beine, der Hüftgelenke, des Oberkörper, der Arme, Hände und des Kopfes. Durch die klassischen indischen Handhaltungen des Odissi (Hastas) wird die Kraft und die Beweglichkeit des Handgelenkes, der Finger und Fingergelenke trainiert. Die Schulter Muskulatur wird trainiert, sowie die Beinmuskulatur und der Beckenboden. Die Koordination wird gefördert durch parallel ablaufende Bewegungen der Füße, Hände, Augen. Die Körperspannung des Oberkörpers und der Arme und Hände wird verbessert. Die stolze Tribal Fusion Haltung, aus dem ATS stammend (und vom Flamenco inspiriert) verbessert durch die Aufrichtung der Brustwirbelsäule, die erhobenen Ellenbogen und die binnenkörperliche Muskularität die gesamte Körperhaltung - auch ab des Tanzsaals.

 

 

 

 

 

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© Josefine Wandel

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